Viel zu tun – viel erledigt!

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Bezogen auf Einsätze war das Jahr 2016 bislang recht ruhig (was ja generell positiv ist). Das heist jedoch nicht, dass es nichts zu tun gab.

Zum Beispiel wurde in den vergangenen Wochen das Konzept des Kreis Soest hinsichtlich einer einheitlicher Atemschutzausrüstung in der Gesamtwehr Erwitte und somit auch unserem Löschzug umgesetzt. Die bisherigen Atemschutzgeräte aus den Fahrzeugen wurden gegen die Zu­künf­ti­gen ausgetauscht und einige, zum Teil aufwendigere Anpassungen der Halterungen waren notwendig.

Zusätzlich wurde die komplette Ausrüstung unserer beiden Löschfahrzeuge mit Barcodes versehen und in einem Verwaltungsprogramm der Wehr erfasst. Fortan werden wir über anstehende Prüfungen und zu erledigende Aufgaben informiert; bislang wurde dies größtenteils mit Karteikarten und Kalendereinträgen realisiert. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für die tatkräftige Unterstützung unserer Kameraden des Löschzugs Erwitte bedanken!

Momentan sind wir dabei, unser LF10 an einige material- und ausrüstungstechnische Änderungen anzupassen; in diesem Zusammenhang wurden z.B. neue Halterungen in Handarbeit angefertigt (super Arbeit, Schmitti!) und im Fahrzeug installiert. In den kommenden Wochen stehen dann noch einige Umplatzierungen von Ausrüstungsgegenständen an.

Während des jährlich stattfindenen Feuerwehrforums der Freiwilligen Feuerwehr Erwitte wurde unter anderem die Problematik bei der Löschwasserentnahme aus dem öffentlichen Wassernetz erläutert. Weitere Themen waren der Stand der Digitalfunkeinführung, das neue „Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz“ (BHKG) und ein kreisweit einheitliches Einsatzleiterhandbuch.

Im Rahmen unserer zweiwöchig stattfindenden Dienstabende beschäftigten wir uns mit der Fahrzeug- und Gerätekunde, den turnusmäßigen Unterweisungen und nahmen eine Objektbegehung in einem Hotel vor.