„Siegfried“ war milde gestimmt

„Siegfried“ war milde gestimmt

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Im Vergleich zu vielen anderen Regionen war das Sturmtief „Siegfried“ und das vorhergehende Hoch „Amelie“ sehr milde gestimmt zum Stadtgebiet Erwitte. Lediglich in der Nacht zum gab es eine Freitag eine Alarmierung für den Löschzug Erwitte; der gemeldete Flächenbrand nach Blitzeinschlag erwies sich jedoch als Fehlalarm.

Im Kreisgebiet gab es viel zu tun für die Feuerwehren; vom Sturm bzw. durch Blitzeinschlag umgestürzte Bäume, durch Starkregen vollgelaufene Keller und vorsorgliche Brandschauen nach Blitzeinschlag in Dachstühlen hielten die Kollegen auf Trab.

Am späten Sonntagnachmittag wurde vom Deutschen Wetterdienst kurzzeitig die höchste Unwetter-Alarmstufe (violett) für den Kreis ausgerufen und viele Wehren vorsorglich alarmiert, Ihre Gerätehäuser zu besetzen. Diese Bereitstellung konnte jedoch nach nicht allzu langer Zeit aufgehoben werden.

Foto: Moritz von Hacht