Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln #1

Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsmitteln #1

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Heute Mittag wurden wir um 12:03 Uhr nach Eikeloh alarmiert. Dort waren auf der Kreuzung B1/Rüthener Straße zwei PKW während des Abbiegevorganges zusammengestoßen.

Insgesamt befanden sich 5 Personen in den beiden Fahrzeugen, alle wurden durch den Rettungsdienst betreut und teilweise in ein Lippstädter Krankenhaus eingeliefert.

Aus beiden PKW liefen Betriebsmittel und Kühlflüssigkeit aus. Wir unterstützten die Polizei bei der Absicherung der Unfallstelle und säuberten die verunreinigte Straße mit Bindemittel.

Nach ca. 1 Stunde wurde die Kreuzung für den fließenden Verkehr wieder freigegeben – für die Aufräumarbeiten war diese zeitweise komplett gesperrt.

Nach der Beseitigung der letzten Trümmerteile konnten wir wieder einrücken und an den Mittagstisch oder Arbeitsplatz zurückkehren.

Türöffnung

Türöffnung

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Gestern Nachmittag sind wir zusammen mit dem Löschzug aus Erwitte zu einer Türöffnung alarmiert worden. Eine hilflose Person befand sich in ihrer Wohnung und konnte die Etagentür nicht mehr eigenständig öffnen.

Die Tür konnte mit Spezialwerkzeug und geübten Griffen innerhalb weniger Sekunden zerstörungsfrei geöffnet und die Person durch den parallel alarmierten Rettungsdienst betreut werden. Entsprechend schnell konnten wir wieder einrücken.

Brand einer Strohmiete

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Am frühen Nachmittag wurde der Löschzug Erwitte gemeinsam mit den Löschgruppen Völlinghausen und Stirpe zu einem Strohballenbrand am Hellweg in Richtung Eikeloh gerufen. Nach dem Eintreffen der ersten Einheiten wurden wir nachalamiert.

Vor Ort brannte ein Strohmiete an einem Feldweg. Das Feuer hatte bereits auf das gegenüberliegende Feld übergegriffen.

Das Feuer wurde von allen Seiten bekämpft, unter anderem durch unserem auf dem Dach installierten Wasserwerfer. Zur Aufrechterhaltung der Löschwasserversorgung pendelten mehrere wasserführende Löschfahrzeuge zwischen dem östlichen Erwitter Ortsrand und der Einsatzstelle. Der betroffene Landwirt unterstütze die Maßnahmen der Feuerwehr. Das Übergreifen der Flammen auf einen angrenzenden Stall konnte verhindert werden.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle und eingedämmt war, haben wir die Strohmiete kontrolliert abbrennen lassen. Mittels eines Hofladers mit Anbaugerät wurde dazu die noch brennenden bzw. glühenden Teste der Quarderballen verteilt. Im Anschluß wurde der Bereich der ehemaligen Brandstelle mit einem Grubber abgefahren.

Nach etwa 6 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Brennende Ballenpresse

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Zusammen mit dem Löschzug Erwitte sind wir heute am frühen Abend aufgrund einer brennenden Ballenpresse zu einem Feld östlich von Eikeloh alarmiert worden.

Vor Ort angekommen war schnell ersichtlich, dass nicht nur die Ballenpresse, sondern auch mehr als 10 Rundballen sowie ein Teil des Feldes brannte.

Unter Atemschutz löschten mehrere Trupps das landwirtschaftliche Gerät sowie die brennenden Rundballen und das Feld. Der Landwirt unterstütze durch das Eingrenzen des brennenden Feldes mit einem Grubber und das Verteilen der brennenden Rundballen mit dem Frontlader.

Nach etwa 3 Stunden konnte der Einsatz mit der Herstellung der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge beendet werden.

Wir bedanken uns bei den Kameraden des Löschzugs Erwitte (insbesondere Jürgen) für das Bereitstellen einiger hier veröffentlichter Fotos.

Rutschige Raps-Spur

Rutschige Raps-Spur

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Am frühen Abend wurden wir, zusammen mit dem Löschzug Erwitte, zum zweiten Einsatz des Tages alarmiert.

Zwischen Eikeloh und Mittelhausen hatte ein landwirtschaftliches Fahrzeug Teile der Raps-Erne verloren. Die kleinen Samenkörner sorgten auf der viel befahrenen Bundesstraße für eine rutschige Fahrbahn.

Nachdem das Gesamtausmaß ermittelt wurde, sicherten wir die Straße bis zum Eintreffen der angeforderten Kehrmaschine. Diese konnte dann die Straße mit mehreren Arbeitsgängen säubern. Während der Reinigungsmaßnahmen sicherten wir mit unserem Löschfahrzeug die Kehrmaschine.

Nach der Säuberung wurde die Straße von der Polizei abgefahren und begutachtet. Mit der Freigabe konnte unser Einsatz nach etwa zwei Stunden beendet werden und wir wieder einrücken.

Verkehrsabsicherung des Jubelfestes und Türöffnung für den Rettungsdienst

Verkehrsabsicherung des Jubelfestes und Türöffnung für den Rettungsdienst

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Heute haben wir zur Unterstützung des Jubelfestes unseres Schützenvereins die verkehrstechnische Absicherung des Festumzuges übernommen.

Nachdem der Zug durch unser Heilbad abgeschlossen war, wurden wir von unserer Löschzugführung auf ein Kaltgetränk eingeladen und sind zusammen am Schützenplatz eingekehrt.

Es dauert nur kurz, da wurden wir zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert; zur Unterstützung des Rettungsdienstes sollten wir eine Tür öffnen, hinter der eine hilfebedürftige Person vermutet wurde.

Die Gruppe der Verkehrsabsicherung machte sich umgehend auf den Weg zum nahegelegenen Gerätehaus. In der Schützenhalle wurde unserem amtierenden Königspaar gerade ein Ständchen gegeben; Mitglieder des Tambourkorps sowie einige Hofherren beendeten die Ehrung kurzerhand und rannten los zum Einsatz. Weitere Kameraden in Schützenuniform und in der Uniform des Blasorchesters folgten.

Am Einsatzort angekommen, konnte dann die Wohnungstür zum Patienten mit gezielten Griffen innerhalb von 10 Sekunden geöffnet werden. Der Rettungsdienst übernahm den Patienten – wir und die parallel alarmierten Kameraden aus Erwitte konnten wieder einrücken.

Nur 30 Minuten später waren dann alle Kameraden wieder auf dem Schützenfest – als wäre nichts gewesen …

Jubelfest im Heilbad

Jubelfest im Heilbad

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Wir wünschen unserem Schützenkönig und Kameraden Daniel, seiner Königin Pia, dem Hofstaat, allen Schützen und natürlich allen Besuchern ein schönes Jubiläums-Schützenfest!

Infos zum Fest erhaltet ihr hier.

Unterstützung des Rettungsdienstes

Unterstützung des Rettungsdienstes

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Zusammen mit dem Löschzug Erwitte wurden wir heute morgen zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Eine Person hatte aufgrund eines Schwächeanfalls den Notruf gewählt. Da sie angegeben hatte, dass sie sich auf einem Balkon befinde, wurde ein Rettungswagen entsendet und wir zur möglichen technischen Unterstützung in den Einsatz aufgenommen.

Vor Ort angekommen, betreuten wir die Person. Der Balkon befand sich im Hochparterre; für den Zugang war nur ein kurzes Leiterteil notwendig. Parallel zu den betreuenden Maßnahmen ermöglichten wir dem kurze Zeit später eintreffenden Rettungsdienst den Zugang zur Wohnung.

Nach etwa 15 Minuten war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder einrücken.

Ölspur bis nach Eikeloh

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Am frühen Morgen wurden wir heute aufgrund einer Ölspur alarmiert, die sich aus einem Wohngebiet im Süden unseres Heilbades bis nach Eikeloh zog.

Mit unseren beiden Einsatzfahrzeugen begannen wir zeitgleich am Anfang und am Ende mit der Beseitigung der Verunreinigung. Mit Bindemittel wurde die insgesamt rund 2 km lange Spur abgestreut und dann mit Besen, Schaufeln und einer Kehrmaschinen gereinigt.

Die Kehrmaschine wurde uns von einem landwirtschaftlichen Betrieb unbürokratisch und vor allem innerhalb von nur 10 Minuten zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns dafür herzlich; die Maschine hat echt gute Dienste geleistet und dafür gesorgt, dass wir schon nach 2,5 Stunden den Einsatz beenden konnten.

Brand mit mehreren Verletzten in einem Gewerbebetrieb

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Zusammen mit dem Löschzug Erwitte sind wir heute zu einer Übung in einem Gewerbebetrieb ausgerückt. Vor Ort wurden wir mit einem Brand in einem Ausbildungstrakt sowie mehreren Verletzten konfrontiert. Die Verletzten befanden sich zum Teil noch im Gebäude bzw. waren auf das Dach geflüchtet.

Unsere Aufgabe bestand primär in der Menschenrettung. Dazu rüsteten sich mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten aus und begannen umgehend mit der Suche nach Vermissten. Des Weiteren waren wir für einen Teil der Löschmaßnahmen zuständig. Unter anderem nutzten wir dazu den Wasserwerfer unseres Löschfahrzeuges.

Im Verlauf der Rettungs- und Löschmaßnahmen hatte einer unserer Trupps im Inneren des Gebäudes einen sogenannten Atemschutznotfall. Der verunfallte Kamerad konnte durch den für solche Umstände bereitstehenden Sicherheitstrupp gefunden und gerettet werden.

Nach Beendung aller Maßnahmen konnte die Übung sehr positiv reflektiert werden. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte, 15 Mimen, Betreuer sowie das Team der Übungsvorbereitung und -leitung vor Ort.

Wir bedanken uns bei den Kameraden des Löschzug Erwitte für die gute Organisation und Zusammenarbeit sowie der Jugendfeuerwehr und der DLRG Erwitte für die Überstützung durch die realistischen Unfalldarstellung.

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