Atemschutz Ironmen 2019

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Wahrscheinlich wäre diese Tortur sogar zu hart für den Extremsportler Joey Kelly!

Feuerwehrleute mit der Zulassung zum Atemschutzgeräteträger müssen sich fit halten – und diese Fitness unter anderem jährlich im Rahmen einer offiziellen Prüfung unter Beweis stellen. Um es nicht nur bei einer Prüfung zu belassen, haben wir vor kurzem einen Dienstabend der besonderen Art durchgeführt; zum zweiten Mal richteten wir unseren „Atemschutz Ironman“ aus.

In Zweiertrupps mussten unterschiedlichste und vor allem anstrengende Stationen durchlaufen werden. Hierbei waren vor allem Kraft, Ausdauer und Teamwork gefragt; die ein oder andere Station erforderte darüber hinaus auch ein wenig Geschicklichkeit. Und dies natürlich alles unter (im Sinne des Wortes) schwerem Atemschutz.

So wurde zum Beispiel ein Abschnitt der Drehleiter in voller Montur erklommen. Des Weiteren galt es, eine verschlossenen Tür „blind“, in dicken Feuerwehr-Handschuhen und vor allem zerstörungsfrei zu öffnen. Gleich im Anschluss musste ein mit 100 Liter Wasser befüllter Schlauch schnellstmöglich über eine vorgegebene Distanz gezogen werden. Und damit die Teilnehmer sich nicht langweilten, musste dann auch mal eine 500m lange Distanz zur nächsten Station im Sprint gemeistert werden.

Der siegreiche Ironman-Trupp wurde mit einem eigens dafür gestifteten Pokal gewürdigt. Diesen gilt es im nächsten Jahr zu verteidigen!

Unser besonderer Dank gilt der DLRG Erwitte für die sanitätstechnische Absicherung, sowie zwei Kameraden vom Löschzug Erwitte, die uns mit Tatkraft und der in Erwitte stationierten Drehleiter unterstützt haben.

Herausforderungen von stadtweiten und überörtlichen Gruppen und Zügen zum „Atemschutz Ironmen 2020“ sind herzlich willkommen; wir sind bereit! Und natürlich gilt das auch für Dich, Joey!